Die Apotheke im Quartier Besso von Lugano ist spezialisiert auf Naturheilmittel, die sie zum Teil im eigenen Labor selbst herstellt. Der Inhaber Dr. Antonio Bossi ist ein Pionier des Internets und hat seine Apotheke bereits erstmals 1995 im Netz präsentiert. Während mehr als 10 Jahren leitete er auch die Webagentur Webgest GmbH, doch er hat heute nicht mehr die nötige Zeit, um sich über die neusten Entwicklungen im Bereich Internet auf dem Laufenden zu halten. Deshalb hat er sich für den Relaunch seiner Website an Master Fu gewandt.
Das bambusgrüne Muster im Design von www.besso.ch entspricht der Innenausstattung der Apotheke – totale Corporate Identity also. Dr. Bossi kann sich einloggen und selber alle Seiten verändern oder Blogartikel publizieren, die in der Rubrik ‘Novità’ erscheinen.
Einmal mehr haben wir das System WordPress gewählt. WordPress ist für unsere Kunden unkompliziert in der Anwendung und bietet doch alle nötigen Funktionen. Für die fünf Boxen auf der Frontseite haben wir das Plugin Page.ly eingesetzt.
Dass das regelmässige Betrachten einer so schönen Website einen komplementärmedizinischen Heileffekt verursacht, ist nicht belegbar, aber nicht auszuschliessen.
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Pflanzen, die Freude bereiten = Arznei

Musik, Freude wird durch drei Trommeln auf einen Holzgestell
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Die mittlere Trommel sieht anders aus als die beiden links und rechts.
Kommen noch zwei kleine Pflanzen oben drauf, und schon haben wir das Heilmittel, das die Freude zurückbringt.
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Zum Frühlingsanfang haben wir dieser Website ein neues Design verpasst.
Das neue Erscheinungsbild von masterfu.ch legt mehr Gewicht auf China, und zwar nicht das China der Manager und Technologiegläubigen, sondern das daoistische China, das heute geduldig auf seine Renaissance wartet.
In der traditionellen chinesischen Malerei gefällt mir besonders die relative Position von Mensch und Natur. Der Mensch steht winzig klein zwischen Riesenbergen. Manchmal braucht es ein Erdbeben, um diese Wahrheit in Erinnerung zu rufen.
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Das traditionelle chinesische Jahr beginnt am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende am 21. Dezember. Statt Schalttage haben wir Chinesen Schaltmonate, d.h. von Zeit zu Zeit haben wir ein Jahr mit 13 Mondmonaten, um den Jahresanfang wieder zurechtzurücken.
Dieser Mond-Sonnenkalender hat sich während dreieinhalb Jahrtausenden gut bewährt. Er wird heute mit Präzisionsinstrumenten im Observatorium der Purpurberge bei Nanjing berechnet.
Auch in China hat sich im Alltag der Gregorianische Kalender mit seinen willkürlichen, ungleich langen Monaten durchgesetzt.
Jahr des Kaninchens
Die Jahre werden in einem Zwölfjahreszyklus durchnumeriert nach dem System der zwölf Erdzweige. Das am 3. Februar 2011 beginnende Jahr ist das Jahr des vierten Erdzweigs 卯, und dieser Erdzweig wird traditionell dem Kaninchen zugeordnet. Zwischen Hase und Kaninchen machen wir keinen grossen Unterschied. Den Hasen nennen wir einfach Wildkaninchen.
Ein Durcheinander haben die Vietnamesen angerichtet: Weil der vierte Erdzweig „mao“ gesprochen wird, haben sie dieses Jahr der Katze zugeteilt. In Vietnam ist 2011 deshalb das Jahr der Katze.
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