Kategorie: Webdesign

Pauke, Gong und Triangel

Salvatore Leonardi ist ein Meister der Schlaginstrumente. Für seine in Lugano neu eröffnete Perkussionsschule hat er sich an Master Fu gewendet, denn er wollte eine spezielle, sehr persönliche Website. Seinen eigenen Grafiker und Illustrator hat er auch gleich mitgebracht, den talentierten Stefan Niederhauser.

Unsere Aufgabe bestand in der Beratung, technischen Realisation und ausgewogenen Präsentation von Text und Zeichnungen.

www.scuoladipercussioni.ch
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Selbstverständlich kann Salvatore Leonardi die Site ganz einfach selbst unterhalten mit dem System WordPress. Im Blog informiert er über Veranstaltungen, Konzerte, Gelegenheiten Instrumente zu kaufen und vieles mehr. Eine umfangreiche Videogalerie zeigt den Künstler in Aktion.

Der Blog mit Konzertinformationen
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Eine rechte Musik-Website muss natürlich auch Töne von sich geben. Deshalb haben wir einen Trommelwirbel von des Meisters eigener Hand eingebaut, der beim Öffnen der Seite erklingt. Aber nur ein Mal jede Stunde – deshalb genau hinhören! :-)

 

Die einfachstmögliche Website

Die einfachste Website besteht aus einer einzigen Seite. Wir haben für den Architekten Kurt Hörler in Bern die zweiteinfachste gemacht: eine Seite plus ein Kontaktformular.

Fotos machen, Pläne suchen, Texte schreiben: Die Inhalte für eine seine Website zusammenzustellen bedeutet viel Aufwand für einen Architekten. Wer nur Präsenz auf dem Internet markieren und auf der E-Mail-Adresse die eigene Domain statt @bluewin oder @gmail sehen will, der kann ein Bild aus der bereits vorhandenen Druckwerbung verwenden. Ein Kontaktformular dazu, und schon steht die Site, jederzeit ausbaubar.

www.kunstruktionen.ch

 

Alles neu macht der Fu

Zum Frühlingsanfang haben wir dieser Website ein neues Design verpasst.

Das neue Erscheinungsbild von masterfu.ch legt mehr Gewicht auf China, und zwar nicht das China der Manager und Technologiegläubigen, sondern das daoistische China, das heute geduldig auf seine Renaissance wartet.

In der traditionellen chinesischen Malerei gefällt mir besonders die relative Position von Mensch und Natur. Der Mensch steht winzig klein zwischen Riesenbergen. Manchmal braucht es ein Erdbeben, um diese Wahrheit in Erinnerung zu rufen.

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